Aufbau und Funktionsweise der Haut

Um die unterschiedlichen Filler und Materialien, bzw. deren Funktionsweise zu verstehen, muss man sich zunächst den Aufbau der Haut etwas genauer ansehen.

Viele Materialien werden nämlich für ganz bestimmte Hautschichten und Faltentiefen empfohlen, andere dagegen, dienen der "Regeneration" und in diesem Zusammenhang ist es ganz besonders wichtig, zunächst deutlich zu machen, dass wir es bei der Haut mit einer hochsensiblen Struktur zu tun haben, die an bestimmten Stellen nur wenige Millimeter dünn ist.

Gebildet wird die Haut (Cutis, Kutis) aus drei fest miteinander verbundenen (ineinandergreifenden) Schichten, die verschiedene Funktionen haben.

Von außen nach innen gesehen, sind dies:

I. Die Oberhaut (Epidermis)
II. Die Lederhaut (Cutis, Kutis oder Dermis)
III. Die Unterhaut (Subcutis, Subkutis)

Durchschnittliche Dicke der verschiedenen Hautschichten:

Bis heute ist es offensichtlich unseren Wissenschaftlern nicht gelungen, sich auf einheitliche Werte für die Dicke der Hautschichten zu einigen. Bei der Recherche im Internet finden sich so viele unterschiedliche Angaben, dass wir nur "Durchschnittswerte" angeben können:

Epidermis = 30-2000 Mikrometer bzw. 0,03mm (Augenlid)
bis 2mm (Handfläche & Fußsohle bis 4mm)
Dermis = 500-1500 Mikrometer bzw. 0,5mm bis 1,5mm
Subcutis = 500-20.000 Mikrometer bzw. 0,5mm bis 100mm

Hautbild http://commons.wikimedia.org/wiki/File:HautAufbau.png?uselang=de


I. Die Oberhaut (Epidermis)



Oberhaut - Epidermis Die eigentliche Haut besteht aus Dermis und Epidermis (Ober- und Lederhaut). Elastisch miteinander "verzahnt" sind beide durch sog. Lederhautpapillen. Sowohl Schweißdrüsen als auch Haarwurzeln mit Talgdrüsen sind in der Lederhaut verankert und führen durch die Oberhaut an die Körperoberfläche.
Die Epidermis ist - je nach Lokalisation - zwischen 0,03 mm (Augenlid) und 4 mm (Fußsohle, Handfläche) dick und stellt als äußerste Schicht die eigentliche Schutzhülle und die direkte Verbindung des Menschen zu seiner Umwelt dar. Aufgebaut ist diese äußere Hautschicht im wesentlichen aus Epithelzellen (sog. Keratinozyten). Die Keratinozyten produzieren die Hornsubstanz, das Keratin, aus dem auch Haare und Nägel bestehen.

Die Epidermis besitzt selbst keine eigene Durchblutung und teilt sich wiederum in mehrere miteinander verbundene Schichten auf, die sich kontinuierlich erneuern.

Zwischen der oberen Hornschicht (Stratum corneum) und der unteren Keimschicht (Stratum basale, Basalschicht) befinden sich die sog. "helle" Schicht (Stratum lucidum), die Körnerschicht (Stratum granulosum) und die Stachelzellenschicht (Stratum spinosum). Allein die Hornschicht wird aus 15 bis 20 verschiedenen Unterschichten sich ständig erneuernder Hornzellen gebildet.

Die Neubildung der Zellen findet in der untersten Zellschicht - der Basalzellschicht (Keimschicht) - statt. Hier muss aus diesem Grund auch eine optimale Nährstoffversorgung stattfinden. Während die Keratinozyten reifen, wandern sie durch die Epidermis nach außen, wofür sie ca. 28 Tage benötigen und sich dabei in ausgereifte Hornzellen verwandeln, die an die Oberfläche wandern und dort permanent durch Schuppung der Haut abgestoßen werden - bis zu 14g verbrauchter Hornzellen pro Tag!

Die Epidermis erneuert sich somit ständig. An besonders beanspruchten Körperstellen wie der Ferse und den Handflächen entwickelt sich oft eine besonders dicke Hornhaut.

In der Epidermis liegen auch die Melanozyten, die das Pigment Melanin synthetisieren, wenn sie UV Licht ausgesetzt sind. Bei verstärkter Sonneneinstrahlung wird die Melaninproduktion angeregt, durch die Pigmentierung färbt sich die Haut dunkler und baut so einen wichtigen Schutz vor den schädigenden UV-Strahlen auf. Auch die Haarfarbe wird durch den Hautfarbstoff Melanin bestimmt.

Weitere Zellen der Keimschicht sind die Merkel-Zellen (hauteigene Nervenzellen) und die Langerhans-Zellen (Immunsystem). Langerhans-Zellen transportieren die eingedrungenen Antigene, also Fremdstoffe wie Krankheitserreger, weiter an die Zellen des Immunsystems im Organismus und bereiten diese vor (Antigenpräsentation). Antigene aktivieren die so genannten T-Helferzellen des Immunsystems und regen die Produktion von Antikörpern, also Stoffen der körpereigenen Abwehr an.

Die Epidermis ist für das Aussehen eines Menschen entscheidend. Von der Dicke der Hornschicht hängt beispielsweise ab, ob der Teint rosig und frisch oder blass und müde erscheint.



II. Die Lederhaut (Dermis, Cutis, Corneum)



Lederhaut Die Lederhaut, welche die Reißfestigkeit und Dehnbarkeit der Haut bestimmt, ist ein unterstützendes, mit der Oberhaut verzahntes Gewebe, in dem sich Gefäße, Schweißdrüsen, Haarfollikel, Kollagen- und Elastin-Fasern befinden. Sie beherbergt spezielle Zellen wie Makrophagen (Fresszellen) und Lymphozyten ("weiße Blutkörperchen" wie B-Zellen, T-Zellen, Killerzellen), aber auch Fibroblasten (Bindegewebszellen), die das Bindegewebe synthetisieren.

Die Dicke der Lederhaut orientiert sich an der mechanischen Belastung: An den Fußsohlen mit bis zu 3mm am stärksten, ist sie an den Augenlidern dagegen mit nur 0,3 bis 0,6mm besonders dünn. Zur "Kontrolle" der Berührung, bzw. mechanischen Belastung dienen sog. Berührungsrezeptoren in der Haut (Meissner-Tastkörperchen).

    ANMERKUNG:
    (Die meisten Füllsubstanzen werden in der Dermis platziert und in Anbetracht der Tatsache, dass diese Hautschicht nur 0,5mm bis 1,5mm (max. 4mm) dick ist, erscheinen "Empfehlungen" der Hersteller, diese Produkte in oberflächliche, mittlere oder tiefe Bereiche dieser dünnen Schicht zu injizieren, äußerst fragwürdig. Eine 30Gauge oder gar eine 27Gauge-Kanüle exakt so einzustechen, dass das Material genau die richtige Hautschicht trifft, dürfte unserer Meinung nach, auch dem größten Virtuosen seines Faches schwer fallen...!?)

Als gut durchblutetes, von Lymphbahnen und Nerven durchzogenes Bindegewebe gewährleistet sie die Versorgung der gefäßlosen Epidermis mit Nährstoffen und Sauerstoff und schützt den Körper vor Temperaturschwankungen und mechanischen Verletzungen.

Die Lederhaut besteht aus einem faserigen Netzwerk aus Proteinen, das wiederum zum Großteil aus Kollagenfasern besteht. Dazwischen eingelagert finden sich geringere Mengen Retikulin- und Elastinfasern (feine bzw. elastische Bindegewebsfasern) und große Mengen an natürlicher Hyaluronsäure wodurch die Haut Halt und Elastizität bekommt.

Die feinen Retikulinfasern umgeben vor allem die Hautanhangsgebilde (Haare, Nägel) und die Basalmembran und sind in der gesamten Lederhaut verteilt. Besonders zahlreich sind diese im Gesicht und im Nacken vorhanden.



III. Die Unterhaut (Subcutis)



Unterhaut Die Unterhaut liegt direkt unter der Lederhaut und besteht aus losem Bindegewebe und Fett. Sie wird von Ausläufern der festen Lederhautfasern durchzogen und je nach Ernährungsgewohnheiten, Geschlecht und Körperregion sind in das Bindegewebe unterschiedlich viele, kissenartig angeordnete Fettzellen eingebettet, die als Stoßdämpfer, Wärmeisolation und Energiespeicher dienen.

Die zum Teil umfangreichen Fetteinlagerungen, das Unterhautfettgewebe, übernehmen die Aufpolsterung der Haut. In der Unterhaut entspringen zahlreiche Blut- und Lymphgefäße, Schweißdrüsen sowie die Haarwurzeln. Die Subcutis führt ein dichtes Nervennetz, dessen Endungen alle Hautschichten durchziehen und Sinnesempfindungen, wie Druck, Wärme, Kälte und Tastgefühl, vermitteln, wie z.B. die speziellen Vibrations- und Drucktastkörperchen (Vater-Pacini-Lamellenkörperchen)

Sie schützt Knochen, Muskulatur und Organe gegen Druck, Stoß und Wärmeverlust. In ihrer Ausdehnung stark variabel kann die Subcutis bei Unterernährung fast völlig verschwinden, bei Fettleibigkeit dagegen außerordentlich voluminös werden. (Fettzellen können sich bis auf 1000fache Größe aufdehnen) Darüber hinaus ermöglicht sie die Verschiebbarkeit der Haut auf darunterliegenden Geweben wie Muskelschichten oder Knochenhaut.



Eigenschaften der Haut:



Die Haut ist also weit mehr als nur die Hülle unseres Körpers. Mit einer Gesamtfläche von knapp zwei Quadratmetern ist sie das größte Organ des Menschen. Ihre vielen Rezeptoren, lassen uns Kälte und Hitze spüren, Lust empfinden und Schmerz fühlen. Man sagt auch, dass die Haut der Spiegel der Seele ist und sich Emotionen wie Frust, Ärger, Trauer oft nachteilig auf das Hautbild auswirken.

Die Haut beeindruckt darüber hinaus mit erstaunlichen Zahlen:
    Falten Im Durchschnitt wiegt die Haut insgesamt etwa 14 Kilogramm und macht damit ungefähr 16 - 20% des Gesamtkörpergewichts aus.
    Falten Die Fläche beträgt ca. 1,8 m2
    Falten Täglich wächst sie um 0,002 Millimeter.
    Falten Sie enthält ein Viertel des im Körper gespeicherten Wassers und der Mensch besteht immerhin zu 70 Prozent aus Wasser.
    Falten Je nach Literatur befinden sich in einem Quadratzentimeter Haut etwa 600.000 bis 2 Mio. Hautzellen, 5.000 Sinneszellen, 4 Meter Nervenbahnen, 100 Schweißdrüsen, 1 Meter kleinste Blutgefäße, 15 Talgdrüsen (nicht auf Handflächen und Fußsohlen!), 5 Haare und 150.000 Pigmentzellen.
    Falten Der pH-Wert gesunder Haut beträgt zum überwiegenden Teil 5,0 (sauer)
    Falten Die Dicke der Fettschicht kann weit über 10 cm betragen, denn Fettzellen können sich auf 1000fache Größe ausdehnen
Neben der Funktion der Haut als Sensor- und Schaltzentrale für viele unserer Sinneswahrnehmungen, spielt sie eine wichtige Rolle bei der Regulation der Körpertemperatur und dient gleichzeitig als Schutzhülle für den Körper.



Die Hautbarriere:



Die Haut bietet mechanischen Schutz gegen schädliche Stoffe und Krankheitserreger sowie gegen Austrocknung. Die Hornschicht ist wichtig für die Funktion dieser Hautbarriere. Sie besteht aus etwa zehn bis 20 Hornzell-Schichten, die überlappend aufeinander liegen. Zwischen den Hornzellen befinden sich Substanzen wie Harnstoff, Hyaluronsäure und Aminosäuren, die auch die Feuchtigkeit regulieren. (Hier hat die Hyaluronsäure in unvernetzter Form eine biologische Wirkung, wobei sie in vernetzter Form eher eine mechanische Wirkung zur Volumenbildung hat).

Glatte, gesunde und geschmeidige Haut verfügt über einen Wasseranteil von 10-20 %. Bei der Vielzahl der Aufgaben, welche die Haut tagtäglich zu bewältigen hat, kann es durch die permanenten Einflüsse der Umwelt zu Störungen in der Hautfunktion kommen. So stellen z.B. trockene Luft in klimatisierten Räumen, Sonnenstrahlung oder Autoabgase im Großstadtverkehr besondere Belastungen der Haut dar. Die Funktionsstörungen können sich darin äußern, dass die Haut e mpfindlicher auf Reize reagiert und sie trocken, spröde oder sogar rissig wird. Diese Hautrisse verstärken den Feuchtigkeitsverlust und erleichtern Krankheitserregern, Allergenen und andere Schadstoffen das Eindringen in den Körper.

In solchen Fällen werden dann oftmals "von außen" Maßnahmen ergriffen, um die Haut zu regenerieren, aber gerade die Schutzfunktion der Haut ist es, die den Herstellern von Kosmetika immer wieder neue Tricks abverlangt, um das Eindringen von Wirkstoffen in die Haut zu ermöglichen.

Die Haut ist nicht dafür ausgelegt "von außen" versorgt zu werden, sondern bezieht letztendlich ihre Nährstoffe, Mineralien und Vitamine über die Nahrung, die wir aufnehmen.

Hier einige dieser Wirkstoffe, auch "Schönheits- oder Hautvitamine" genannt und deren in der wissenschaftlichen Fachwelt diskutierte Wirkungen im Überblick:

Vitamin A Vitamin A (Axerophthol, Vitamin A-Acetat, Vitamin A-Palminat):
Erfüllt wichtige Funktionen im Zellkern und fördert den Stoffwechsel. Gewebeauf- und Abbau werden durch Vitamin A reguliert. Des Weiteren wird die Teilung der Hautzellen und die Bildung von elastischen Fasern angeregt. Die Haut wird insgesamt geschmeidiger. Vitamin A ist ein anerkannter Anti-Ageing-Wirkstoff und ist in vielen Hautprodukten enthalten. Das Vitamin wirkt vorbeugend gegen Falten und kann die Hautalterung verlangsamen. Speziell UV-geschädigte Haut regeneriert sich durch Vitamin A und die natürliche Hautfunktion verbessert sich. Besonders vorteilhaft ist wasserlösliches Vitamin A, welches jedoch in nur wenigen Produkten erhältlich ist.

Vitamin B5 Vitamin B5 (Panthenol):
Panthenol bindet Wasser hervorragend, davon profitiert besonders trockene Haut und gestresstes Haar. Die Haut wird gut durchfeuchtet und Feuchtigkeit kann in den tieferen Hautschichten besser gebunden werden. Auch auf den Energiestoffwechsel hat es einen positiven Einfluss: Die Zellteilung wird angeregt. Panthenol beschleunigt Wundheilung und wirkt entzündungshemmend.

Vitamin C:
Wichtiges Antioxidans. Freie Radikale sind an der Hautalterung stark beteiligt, sie zerstören die wichtigen Kollagene und elastischen Fasern. Vitamin C in hoher Konzentration (am besten in Kombination mit Vitamin E) wehrt freie Radikale ab und verringert deren schädliche Wirkung. Bindegewebszellen werden angeregt und fördern die Bildung neuer Kollagene und elastischer Fasern.

Vitamin E (Tocopherol):
Zellschädigung durch freie Radikale wird eingedämmt, eine schnelle Hautalterung verlangsamt sich. Hautfeuchtigkeit und Geschmeidigkeit wird verbessert. Vitamin E stabilisiert die Zellmembranen und schützt diese, Entzündungen gehen zurück und Wundheilung wird gefördert. Lichtschutz für die Haare ist eine weitere positive Eigenschaft dieses Vitamins.



Die Alterung der Haut



Alterung der Haut Unsere Haut unterliegt wie der gesamte Organismus einem natürlichen Alterungsprozess. Die ersten Anzeichen der Hautalterung machen sich bereits ab dem 25. bis 30. Lebensjahr bemerkbar, wenn die Haut langsam trockener wird, an Spannkraft verliert und erste Knitterfältchen zeigt. In höherem Alter spricht man sogar von Altershaut, die nicht nur trocken und faltig, sondern auch schuppig und rissig ist, im Extremfall ist sie dünn und zart wie Pergamentpapier.

Diesen natürlichen Prozess können wir jedoch individuell beeinflussen, denn intensives Sonnenbaden, Alkohol, Rauchen und letztlich auch falsche Ernährungsgewohnheiten und übertriebene Hauthygiene sind die wesentlichen Ursachen einer vorzeitigen Hautalterung.

Zusammen mit sog. umweltbedingten Faktoren, wie z.B. Wind und Umweltgifte, bestimmen auch erbliche und hormonelle Einflüsse die Hautalterung. Gesicht und Hände, die häufig der Sonne ausgesetzt sind, altern schneller und neigen später besonders zur Bildung von Altersflecken.

Bei der Altershaut steigt dann die Anfälligkeit für Verletzungen. Wunden heilen schlechter und infizieren sich leichter. Durch häufiges und heißes Baden oder Duschen sowie übermäßigen Gebrauch von Reinigungsprodukten bilden sich gelegentlich hartnäckige, ekzemartige Veränderungen, die im Winter zusätzlich durch kaltes Winterklima und trockene Heizungsluft begünstigt werden. Es kommt dann oft auch zu quälendem Juckreiz ohne dass äußerliche Anzeichen vorhanden sind. Die Blutgefäße werden durchlässiger und manchmal kommt es zu Einblutungen ins Gewebe (Hämatome).

Letztendlich verlangsamt sich die Aktivität in allen Hautschichten: Die Dicke nimmt ab, Wasserbindung und damit Feuchtigkeit nehmen ab, Elastizität nimmt ab und das Bindegewebe (Kollagenfasern) verändern ihre Struktur. Es entstehen Falten und Furchen, die Haut wirkt fahl.

Der Abbau an Unterhautfettgewebe führt dazu, dass die Haut von innen nicht mehr ausreichend gepolstert ist und frühere Pfirsichhaut gleicht mehr und mehr der Oberfläche von Dörrpflaumen.

Die "Verzahnung" der Hautschichten wird lockerer und die Haut wirft Falten. Auch die Produktivität der Talg- und Schweißdrüsen nimmt ab, der Gehalt an Fett und natürlichen Feuchthaltefaktoren in der Hornschicht sinkt und die Oberhaut wird trocken. Der Säureschutzmantel lässt nach und die schützende Funktion der Hautbarriere nimmt ab und wird durchlässiger für Krankheitserreger, Allergene und andere Schadstoffe. Zumindest was das Erscheinungsbild der Haut angeht, haben wir heute mit der Faltenunterspritzung verschiedene, hervorragende Möglichkeiten um dem Alterungsprozess entgegenzuwirken. Dies entbindet uns jedoch nicht davon "Hautpflege von innen" zu betreiben und - falls wir zu diversen "Mittelchen" und Methoden greifen - diese auch gründlich auf mögliche unerwünschte Nebenwirkungen oder gar Gesundheitsrisiken zu testen. Genau dabei soll Ihnen das Portal für Faltenunterspritzungen helfen!